17 neue Betriebswirt*innen bAV (FH) genießen „hervorragende Karriereperspektiven“

 

Die Nachfrage nach top-qualifizierten bAV-Spezialisten ist so hoch wie nie. Deshalb erwarten die diese Woche frisch gekürten Absolventinnen und Absolventen von Deutschlands wichtigster bAV-Ausbildung vielfältige berufliche Entwicklungsmöglichkeiten. Am 18. Januar erreichten die Studierenden des mittlerweile 35. Jahrgangs erfolgreich ihren Abschluss. Der Jahrgang war vor 18 Monaten trotz Pandemie planmäßig gestartet und endete diese Woche termingerecht mit den letzten mündlichen Prüfungen. Aufgrund positiver Erfahrungen mit hybriden Lernformen wird das Studium ab dem nächsten Start durchgehend mit einem höheren Anteil digitaler Elemente durchgeführt.

 

„Perspektiven im eigenen Unternehmen und weit darüber hinaus“
Sowohl die mündlichen Prüfungen als auch die Zertifikatsverleihung fanden im Online-Format statt. Live zugeschaltet bei der Abschlussfeier waren neben den 17 Absolvierenden auch Ulrike Veit, Vorständin des CAMPUS INSTITUT und Prof. Dr. Armin Schneider, Dekan des Fachbereichs Sozialwissenschaften an der Hochschule Koblenz. „Betriebswirt*innen bAV (FH) werden dringend gesucht und der Bedarf übersteigt die Anzahl der Absolventinnen und Absolventen bei Weitem“, fasste Ulrike Veit die Lage zusammen. Gerade bei Versicherungs- und Vorsorgeunternehmen aber auch in den Personalabteilungen großer Unternehmen ist die Nachfrage nach bAV-Experten in den letzten Jahren massiv angestiegen. „Auf Sie alle warten hervorragende Karriereperspektiven im eigenen Unternehmen und weit darüber hinaus“, ergänzte Prof. Dr. Armin Schneider. Das Studium wird bereits seit über 15 Jahren erfolgreich am CAMPUS INSTITUT und an der Hochschule Koblenz durchgeführt und gilt als führende bAV-Qualifikation in Deutschland.

Projektarbeit als Übergang zur Praxis
Einer der Erfolgsfaktoren ist der hohe Praxisbezug, der während des gesamten Studiums hergestellt wird. So können die Studierenden im dritten Semester für ihre Projektarbeiten Themen auswählen, die konkrete Fälle und aktuelle Fragestellungen der bAV unmittelbar behandeln. Diesmal reichte die Themenvielfalt der Arbeiten von „Möglichkeiten einer fondsbasierten Rückdeckungsversicherung in der Unterstützungskasse“ über „Wechselwirkungen zwischen Entgeltumwandlung und Grundrentenzuschlag und deren Auswirkungen auf die Beratungspraxis“ bis „Der Arbeitgeberzuschuss gemäß 1a Abs. 1a BetrAVG ab dem 01.01.2022“. Mit der Projektarbeit können sich die Studierenden unter Betreuung hochqualifizierter Fachdozenten in bestimmten Themenbereichen der bAV spezialisieren und so weitere Karriereschritte vorbereiten. Im Rahmen des Studiums erhalten die Absolvierenden zudem die Möglichkeit zur Veröffentlichung bei diversen Fachverlagen. Darüber hinaus werden die mit „sehr gut“ bewerteten und besonders innovativen Arbeiten für den jährlich von der Stuttgarter Lebensversicherung a.G. ausgelobten „Stuttgarter bAV-Preis“ nominiert.

Hybrides Studienkonzept ab April 2022
Zielgruppe der Hochschulweiterbildung sind Arbeitnehmer und Selbständige unterschiedlicher Berufsgruppen, die bereits Vorqualifikationen absolviert haben und über einschlägige Praxiserfahrungen verfügen. Studienziel ist ein von der Hochschule dokumentierter Expertenstatus in der betrieblichen Altersvorsorge. Nächster Studienstart ist am 04. April 2022. Erstmals werden dann über ein Drittel der
Vorlesungen generell in digitaler Form stattfinden. Die Anzahl der Studienplätze ist begrenzt. Detaillierte Informationen und Bewerbungsunterlagen können unter
www.betriebswirt-bav-fh.de angefordert werden.

Foto: Die Absolventen des 35. Jahrgangs Betriebswirt*in bAV (FH); da die Abschlussfeier im Online-Format stattfand, wurde das Gruppenbild als Collage aus Einzelbildern erstellt.
Das Foto können Sie downloaden und kostenfrei nutzen:
https://www.campus-institut.de/fileadmin/Bilder/Betriebswirt_bAV_35_Jahrgang.jpg

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